Psychologische Erste Hilfe (PEERS)

Dieses Thema löst bei vielen von uns gemischte Gefühle aus und wir wissen nicht so recht, wie damit umgehen.
Marianne von den PEERS hat uns dieses Thema in ihrer offenen und direkten Art sehr gut rübergebracht. Anhand von Alltagssituationen wie z.B. bei einem Seilzieherturnier, einem Jugitag, bei einer Raiffeisen GV oder einer Unterhaltung im Festzelt besprachen wir die möglichen Gefahren und unsere Erste Hilfe Leistungen. An kreativen Ideen wie z.B. Jacke ausziehen und davonrennen, mangelte es uns nicht. Dabei wurde sehr schnell klar, dass die psychologische Betreuung einen sehr grossen Anteil ausmacht.
Wenn der Rettungsdienst vor Ort ist, werden wir nämlich für die Betreuung der Unverletzten, sprich psychologische Betreuung, verdonnert.
Nach einem Einsatz ist die Nachbesprechnung sehr wichtig. Es empfiehlt sich, unverarbeitete Trauma mit einem PEER zu besprechen.
PEERS sind ausgebildete Personen, die Einsatzkräfte bei psychologisch belastenden Einsätzen und Stresssituationen unterstützen.
Diese kann man über die 144 (Care Team St. Gallen) erreichen.

SAMSEN

Wir haben eine neue Gruppe gegründet. Sie nennt sich SAMSEN (SAMariter SENioren). Wir treffen uns 1x pro Monat an einem Freitag-Nachmittag von 14-16 Uhr. Unser Ziel ist es, das Samariterwissen aufzufrischen und zu erhalten, sowie Neuerungen zu erlernen. SAMSEN hat für uns noch eine weitere Bedeutung:

S = Sicherheit
A = Aktiv
M = Miteinander
S = Spass
E = Erleben
N = Neugier

Schon 2x haben wir und getroffen. Am Gründungstreffen haben wir die Themen erarbeitet, welche wir im Jahresprogramm besprechen möchten. Beim "Knochenjass" hatten wir sehr viel Spass und lernten gleichzeitig, wo sich unsere Knochen im Körper befinden.

Beim 2. Treffen hiess das Motto "unsere Denkzentrale" Wir haben die Symptome und die Hilfestellung bei einem Schlaganfall behandelt und danach unser Gehirn einem "Gehirnjogging" unterzogen. Dies wurde mit viel Spass und Eifer absolviert.

Beide Treffen haben wir mit Kaffee und Kuchen sowie einem gemütlichen Schwatz ausklingen lassen. Wir freuen uns auf die nächsten Treffen.
Auskunft erhalten sie bei Gabi Kessler, Samariterverein Waldkirch-Bernhardzell.
Leiterin SAMSEN-Gruppe, 079 243 05 19.