Notfälle bei Kleinkindern

Unglaublich wie kreativ unsere Präsidentin Fränzi und Samariterlehrer Patrick beim auswählen des Berichtschreibers bzw. -schreiberin sind. Das neue Jahr hat daran nichts geändert.Zwinkernd

Ansonsten war der Einstieg in die erste Übung vom 2019 eher gemütlich. Zuerst wurde Simone als Schnuppersamariterin begrüsst und dann haben wir stimmkräftig ein "Happy Birthday" für Michi zum Besten gegeben. Es hat ihm so sehr gefallen, dass er nach der Übung eine Runde im Dorfkafi spendiert hat; Danke Michi!

Zusammen mit Bachi hat Fränzi einen Apéro zur Einstimmung ins Neue Samariterjahr vorbereitet. Eine kurze Ansprache von Fränzi abgerundet mit Hugo, O'jus und Knabbereien - wir freuen uns auf ein grossartiges und gemeinschaftliches Vereinsjahr!

Auch von Patrick folgen gute Wünsche zum neuen Vereinsjahr. Er hat sich zum heutigen Abend die Themen "Fieberkrampf, Pseudokrupp und verschlucken" vorgenommen. Leider befindet sich die Babypuppe in Reparatur, aber wir werden die Reanimation am Kleinkind im März üben können.
Wir wissen nun, dass ein Fieberkrampf nichts Bedrohliches ist, aber für die Eltern eines krampfenden Kindes furchtbar sein kann. Die Vitalwerte eines Erwachsenen werden nach der Glasgow-Koma-Scala (GCS), die eines Kindes anhand des APGAR-Test beurteilt. A=Atmumg; P=Puls; A=Aussehen und R=Reflex. Ein Kleinkind mit einer Herzfrequenz von 60 Schlägen pro Minute ist reanimationspflichtig. Zu guter Letzt folgen wichtige Hinweise zum Erstickungsnotfall. Hier gilt es bei der ersten Hilfe zu beachten, dass der Kopf des Kindes am Kiefer gut festgehalten wird, damit der Kopf des Kindes beim auf den Rücken klopfen nicht zu fest geschüttelt wird.

Bachi verabschiedet sich mit den Worten: " Nur nichts tun ist falsch".Zwinkernd

Merken